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Der neue Ameislisekretär ist gewählt!

Man nennt ihn in BESJ-Kreisen Bunny, aber er denkt bei uns in erster Linie für die Ameisli, und mit bürgerlichem Namen heisst er Samuel Stübi. Die Rede ist von unserem Ameislisekretär. An der BESJ-Mitgliederversammlung wurde Bunny einstimmig als Ameislisekretär gewählt. Er wird seine Stelle im August antreten. Bunny war lange Zeit Ameisli-Hauptleiter in der Stami St. Gallen, bevor er vor einem knappen Jahr mit einigen Mitleitern aus St. Gallen in der Kirchgemeinde Wittenbach eine neue Jungschi (inkl. Ameislialter) gründete. Den BESJ kennt er von verschiedenen Kursteilnahmen und -mitarbeiten her gut.

 

 

Bunny schreibt: "Ameisli bedeutet für mich einfach Kind zu sein, Samuel StübiAbenteuer zu erleben, Freundschaften zu geniessen, lernen Gottes Tochter oder Sohn zu sein. Ich wünsche, dass dies nicht nur ich so erlebe, sondern dass viele Kinder vor Ort die gleichen Erfahrungen machen können. Ich freue mich auf die vielseitigen Aufgaben als Bereichsleiter Ameisli und bin sicher, dass meine Leidenschaft für die Jungschararbeit auch dort in den Kursen, beim Vernetzen, Motivieren, Tipps geben usw. spürbar sein wird."

 

 

Wir als BESJ-Team freuen uns auf unseren neuen Ameislisekretär und wünschen ihm einen guten Einstieg im BESJ-Ameislibüro!

Möchtest du Bunny gerne persönlich kennenlernen? Besuche im Sommer den Leiterkurs (5.-12. August) oder im Herbst den Mitarbeiterkurs Ameisli (8.-15. Oktober). Es lohnt sich!

Unser Ziel & Mission

Der BESJ will in biblisch orientierten Gemeinden oder als Pionierarbeit die Ameisli-, Jungschi-, Teenie- und Unihockeyarbeit unterstützen. Junge Menschen werden ganzheitlich nach Geist, Seele und Leib angesprochen und in ihrer Entwicklung zu selbständigen Menschen und integrierten Mitgliedern der Gesellschaft gefördert. Der BESJ arbeitet bewusst gemeindeorientiert und evangelistisch. Die BESJ-Mission ist uns Ziel und Auftrag zugleich.

 

Dafür leben wir:

"Alle Kinder und Jugendlichen in der Schweiz haben die Möglichkeit, das Evangelium so zu hören, dass sie sich für Jesus entscheiden können und in der Jüngerschaft gefördert werden."