Jüngerschafts-App

Zielgruppen-Idee

Sponti-Weekend

Nicht jedes Weekend braucht viel Vorbereitung. Wir planten jedes Jahr ein Spontiweekend indem wir lediglich das Essen organisierten, jemand für die Andacht und jemand für die Sicherheit verantwortlich war. Ansonsten trafen wir uns wie gewohnt am Samstag Nachmittag zur Jungschar (jedoch mit Schlafsack und persönlichen Artikeln). Danach entschieden wir gemeinsam mit den Kindern wo es hin ging und liesen uns von dem Überraschen, was wir unterwegs spontan erlebten. Das Ziel war, ohne Stress Gemeinschaft mit den Kindern zu haben. Einmal übernachteten wir auf einem öffentlichen Spielplatz, einmal bei einem Bauer usw. Am Sonntag um 11.30 (nach dem Gottesdienst) standen wir glücklich und zufrieden wieder beim Gemeindebaus – PARTIZIPATION PUR! (AJ, BESJ)

 

Nur für Jungs

Das Camp nur für Jungs www.braveheartcamp.ch - mehr Erklärung ist nicht nötig

  • Zum Anfang kannst du auch einen Nachmittag nur mit den Jungs machen.
  • Buchempfehlung: "Der ungezähmte Mann" (John Eldredge)

 

Nur für Mädels

  • Beauty Tag (geistlicher Input z.B.: Was ist Schönheit)
  • Pretty Woman – das Camp – nur für Girls (Wenn du ein Konzept dazu hast (oder auch nicht), melde dich bei mir, ich helfe gerne etwas umzusetzen. RD,BESJ)
  • Mach einen Nachmittag nur mit den Mädels

 

Bibellesen mit Kindern

Da wir viele Kinder aus nicht gläubigen Elternhäusern hatten, bekamen diese Kinder auch keine Anleitung von zuhause, wie man die Bibel liest. Deshalb haben wir ein Semester lang, anstatt eine Andacht gemacht, zusammen mit Hilfe eines Gute Start Probeheft die Bibel gelesen. Viele Kinder haben so zum ersten mal selber in der Bibel gelesen und bekamen so ihren eigenen Zugang zu den Geschichten, welche sie bisher von uns gehört hatten. Zwei Jungs hatten darauf die Bibel sogar in die Schule mitgenommen, als sie eine Lesenacht hatten. Nach diesem Semester haben wir das gemeinsame Bibellesen auf freiwilligr Basis weiter angeboten. Wer wollte, konnte sich  ¾ h bevor die Jungschi offiziell beginn mit uns treffen. (TH, BESJ)

 

Zielgruppenanalyse

Um an einem geografischen Ort das anzubieten, was den Bedürfnissen entspricht, braucht es eine Analyse dessen was vorhanden ist und an Wen das Angebot gerichtet ist. Diese Zielgruppenanalyse, kannst du herunterladen und für deine Gruppe und deinen Ort ausfüllen. (NH,BESJ)

 

KinderLeben

Wir hatten das Ziel, dass wir jedes Jahr einmal im Zimmer eines jeden Kindes standen. Dies muss nicht unbedingt Physisch sein, doch wenn du die Familie und die Verhältnisse der Kinder kennst, kann es dir leichter fallen eine gesunde Beziehung mit ihnen aufzubauen.  Dass wir dann im Anschluss meist auch noch mit den Eltern reden konnten war ein angenehmer Nebeneffekt. (AJ, BESJ)

 

Und danach?

Bereits nicht mehr aktiv als Jungschihauptleiter durfte ich mehrere Jungschileiter in spezifischen Anliegen begleiten. Einer dieser Leiter klagte mir, dass er gerne möchte, aber einfach sehr Mühe habe, Zeit für das Bibellesen zu finden. So trafen wir uns immer wieder und erörterten das Thema und suchten nach verschiedenen Lösungen, wie diese Zeit am besten freihalten konnten und zu welcher Tageszeit die beste Lösung sein könnte. Möglichkeit für Möglichkeit probierte er dann aus und dann tauschten wir wieder darüber aus. Die letztendliche Lösung lag in einer Zweierschaft, wo die verbindlichen Treffen einen sanften Druck ausübten, den Termin einzuhalten, den sich der Kollege ebenfalls freigehalten hat. Ja, manchmal brauchen wir etwas Druck, um etwas durchzuziehen oder um Disziplin einzuüben. Auf alle Fälle ist dieser Leiter heute Pastor. (PB, BESJ)

 

Nach der aktiven Leiterzeit geht es weiter – was man gelernt hat, gibt man weiter

Nicht mehr auf der Jungschiebene aber ich möchte Menschen weiterhin fördern. Dies geschah vor zwei Jahren, indem wir eine für den Glauben offene Frau regelmässig trafen und den Heilsplan der Bibel anhand des Buches „Bist du der einzigen, der nicht weiss was geschehen ist“ durchzuarbeiten. Systematisch aufbauend mit den entsprechenden Texten in der Bibel, welche wir laut gemeinsam lasen, wurde der rote Faden, der sich durch die ganze Bibel zieht, immer deutlicher sichtbar. Letztlich fand diese Frau zum Glauben. Die Hauptarbeit dabei leistete meine Frau, ich begleitete sie dabei und stand für Fragen und Hilfen zu Verfügung. So durfte eine Doppelförderung geschehen. Eine gute „Freundin“ unserer Familie und dieser Frau brachte sie mit und war natürlich bei all diesen Treffen dabei und begleitet alles im Gebet!

Aktuell treffen sich die oben erwähnte Frau, die Freundin und die Mutter einer ehemaligen Jungschärlerin aus meiner Hauptleiterzeit mit meiner Frau und mir. Durch viele Nöte fand die Mutter zum Glauben, aber hat viele offene Fragen und sie formulierte diese Fragen uns gegenüber. So investieren wir uns nun neu in diese Mutter und versuchen mit Gottes Hilfe und der Leitung des heiligen Geistes ihre Glaubens- und Lebensfragen fundiert zu beantworten. Wir möchten sie dadurch ermutigen, unterstützen und tiefer ins Wort, in die Zusammenhänge und in die Jüngerschaft führen – und profitieren werden wir alle. Wer sich in andere investiert wird selber gefördert und reich gesegnet! (PB,BESJ)

 

Das Werkmobil

Ein einfacher Velo-Anhänger und eine selbstgebaute Kiste drauf, das ist das Werkmobil. Was dahinter steckt? Es ist eine von vielen Möglichkeiten Beziehung zu schaffen und eine interkulturelle Arbeit aufzubauen. Ihr ladet das Werkmobil mit dem Material, was ihr gerade möchtet, Bastelmaterial, Spielsachen oder was ganz anderes was ihr für euer Programm braucht. Geht dorthin wo die Kinder sind und macht mit ihnen Programm. Zur Hilfe kannst du das kleine Dossier "Werkmobil" herunterladen und dich jederzeit bei mir melden. (RD,BESJ)

 

 

Raus aus der Komfortzone!

  • eine viertelstunde vor Programmstart spiele auf einem öffentlichen Platz machen >> neue Kinder erreichen (Jungschar Neuhausen)
  • Überlebenswochenende
  • Gamer Camp (mit Inputs etc) siehe Youths Computer Club
  • Vater-Kind Tag
  • Spontan Spiele mit Kindern aus dem Quartier. Einfach mit Walky Talky, Ball oder Fresbee ins Quartier und mit den Kindern spielen.
  • Im Ausländerquartier wohnen um die Kinder und die Familie kennen zu lernen!
  • Kirchen im Nachbardorf Fragen, ob die Werbung für euer Angebot machen
  • Beim Quartierverein mithilfe anbieten (Nachmittag mit den Kindern)
  • Abholdienst mit Leuten aus der Gemeinde Organisieren (für Kinder aus Asylantenheimen) >>abholen, einführen, begleiten und zurückbringen
  • Werkmobil – selber machen und ausprobieren
  • Die TN /Teens gestallten einen Nachmittag selbst und entdecken ihre Gaben/Fähigkeiten
  • Elterntisch während Programm anbieten (Infos, Gespräche, Kontakt)
  • Leiterversteigerung in Gemeinde (gibt Geld für Gruppe und Hilfe wo benötigt)

 

Mal was mit anderen

  • fragt bei der Gemeindeverwaltung an ob ihr eine Bushaltestelle neu streichen dürft :-) siehe www.jungschibuchsi.ch
  • An öffentlichem Turnier teilnehmen/spielen (Fussball, Eishockey…)
  • Kleidertauschparty für Frauen
  • Kinderhüte Angebot für die ganz kleinen während Programm
  • Bei Chilbi/Markt/ Grümpelturnier mitmachen
  • Grümpelturnier organisieren für eine multikulturelle Schweiz

 

Unser Ziel & Mission

Der BESJ will in biblisch orientierten Gemeinden oder als Pionierarbeit die Ameisli-, Jungschi-, Teenie- und Unihockeyarbeit unterstützen. Junge Menschen werden ganzheitlich nach Geist, Seele und Leib angesprochen und in ihrer Entwicklung zu selbständigen Menschen und integrierten Mitgliedern der Gesellschaft gefördert. Der BESJ arbeitet bewusst gemeindeorientiert und evangelistisch. Die BESJ-Mission ist uns Ziel und Auftrag zugleich.

 

Dafür leben wir:

"Alle Kinder und Jugendlichen in der Schweiz haben die Möglichkeit, das Evangelium so zu hören, dass sie sich für Jesus entscheiden können und in der Jüngerschaft gefördert werden."